Herzlich willkommen!

Unser Projekt hat sich die Online-Edition der historischen Inschriften des
Rhein-Hunsrückraumes zum Ziel gesetzt. Auf dieser Website präsentieren wir Ihnen einen Bestand von über 450 einmaligen historischen Inschriften, wissenschaftlich kommentiert und mit zahlreichen Bildern ausgestattet. [mehr]

Neuigkeiten und Aktuelles

3.11.2009 - Die DI-Neuerscheinungen von 2009

Bild zur Katalognummer 234: Grabplatte des Pfarrers Johannes Erlenbach

In diesem Jahr sind wieder einige neue Bände der Reihe "Deutschen Inschriften" erschienen oder werden noch erscheinen. Die Inschriftenkommissionen der Akademie der Wissenschaften haben nun auch die folgenden Bearbeitunggebiete fertig gestellt: Der Dom zu Halberstadt, die Klöster Lüneburgs, die Stadt Greifswald sowie den Landkreis Rastatt und die Stadt Baden-Baden. [mehr]

19.09.2009 - Das Regionet-Mobil besucht die Stiftskirche in St. Goar

Bild zur Katalognummer 232: Grabplatte für einen oder mehrer Unbekannte

Jeweils am 2./3. Oktober 2009 von 18.00–22.00 Uhr steht die neue fahrbare Forschungsstation des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der evangl. Stiftskirche in St.Goar, wo das IGL die Inschriften der Kirche multimedial präsentieren wird. [mehr]

18.05.2009 - IMH wächst über sich hinaus!

Die bisher regional begrenzte Onlinepräsentation "Inschriften Mittelrhein-Hunsrück (IMH)" wird im Laufe diesen Jahres erheblich erweitert. Unter dem Dach des interakademischen Projekt "Deutsche Inschriften-Online (DIO)" werden in Zukunft nicht nur die Inschriften der Rhein-Hunsrück-Region online einsehbar sein, sondern weitere Bände aus der Reihe "Die Deutschen Inschriften" im Internet verfügbar gemacht. [mehr]

11.03.2009 - Aufsatz zu IMH in der Rheinische Heimatpflege

Bild zur Katalognummer 220: Totenschild der Maria Boos von Waldeck geborene Zandt von Merl

Die Kunsthistorikerin Susanne Kern hat in der erste Ausgabe 2009 der Rheinischen Heimtpflege eine sehr informativen Aufsatz zum Projekt "Inschriften Mittelrhein-Hunsrück" veröffentlich. Der Aufsatz wird nun auch auf unserer Website im Volltext online gestellt. Vielen Dank an die Autorin. [Lesen]

15.12.2008 - Die Mainzer Inschriften

Eine Eilmeldung für alle Interessierten: Am Mittwoch, den 17. Dezember 2008, im Hildegard-Saal des Erbacher Hofs, Mainz, um 18.30 Uhr präsentiert Prof. Dr. Jürgen Blänsdorf sein neues Buch über die Mainzer Inschriften der Antike bis zur Neuzeit. Die Übersetzung und wissenschaftliche Kommentierung der über 300 lateinischen Inschriften hilft in Zukunft auch dem Laien bei der Entdeckung der Geschichte der Stadt.

Das Projekt wird gefördert von:

Diese Online-Publikation wird im Rahmen der EU Gemeinschaftsinitiative LEADER+ unter Beteiligung der Europäischen Union und des Landes Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur sowie das Ministerium für  Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau gefördert.

Bild zur Katalognummer 20: Nachzeichnung von d'Hame der Grabplatte des Geistlichen Gerlach aus der Klosterkirche Marienberg

Inschrift im Fokus: "Bonner Sömmer", ein Maßgefäß mit Rechts- und Stifterinschrift

Bild zur Katalognummer 216: Grabkreuz eines Unbekannten mit den Initialen I. B

Der sogennante "Bonner Sömmer" ist ein mittelalterliches Frucht- und Flüssigkeitsmaßgefäß aus Bronze. Die umlaufende Inschrift besteht aus deutschen Reimversen. Das Gefäß wurde mehr zufällig 1997 im Magazin des Rheinischen Landesmuseum Bonn entdeckt.[mehr]

Epigraphik - Was steckt eigentlich hinter diesem Begriff?

Bild zur Katalognummer 230: Grabplatte des Bopparder Zollschreibers Anthon Kunigstein

Der Begriff Epigraphik bezeichnet zunächst einmal ganz allgemein die Kunde und Wissenschaft von den Inschriften. Inschriften, ob aus der griechischen oder römischen Antike, dem Mittelalter oder auch der Neuzeit, sind wichtige Quellen für die Geschichtswissenschaft. Daher ist die Epigraphik, egal auf welche Epoche sie sich bezieht, im Laufe der Zeit eine unersetzbare historische Hilfswissenschaften geworden.[mehr]

Epigraphischer Tipp (Folge 12): Was ist ein "Totenschild"?

Bild zur Katalognummer 195: hölzernes Totenschild des Johannes d. J. von Eltz

Totenschilder sind geschnitzte und/oder bemalte, meist runde, an der Wand aufgehängte Holzschilde mit Vollwappen und Grabinschrift. Der Totenschild kann auch auf eine Wand gemalt sein. Für einige Totenschilde kann die Anbringung über einem Grabdenkmal nachgewiesen werden, was jedoch nicht allgemein angenommen wird. [mehr]